Der Preis war heiß …

Doctima-Preisverleihung

Preis-Übergabe (v. l. n. r.): Markus Nickl (doctima), Jan Gerwinksi (Uni Siegen), Susanne Göpferich (GAL)

… und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn der lang erwartete Gewinner unseres Preis für berufliche Kommunikation ist Jan Gerwinski. Er erhält das Preisgeld von 1.000 € für seine Arbeit „Der Einsatzort im Kommunikationsvollzug“. Am Beispiel der Feuerwehr hat er untersucht, wie sich Kommunikation in Einsätzen verändert, wenn digitale Hilfsmittel verwendet werden.

Jan Gerwinskis Arbeit wurde von den fünf Juroren aus insgesamt 17 Einsendungen ausgesucht. Und ich muss sagen: Ich bin froh, dass wir eine Arbeit gefunden haben, die gleich mehrere Dinge anschaulich zeigt. Denn die Arbeit beweist deutlich, welchen Nutzen Linguistik bei der Analyse von beruflicher Kommunikation leistet. Auch und gerade dort, wo man nicht sofort den Aspekt der Kommunikation im Vordergrund sieht. Feuerwehreinsätze sind ein Feld, das die meisten Menschen zumindest grundsätzlich zu kennen meinen und bei dem viele vermuten, dass es dort wenig Neues zu entdecken gibt.

Wir freuen uns deshalb, demnächst Jan Gerwinski mit einem Gastbeitrag in unserem Blog begrüßen zu dürfen. Dort wird er uns die Ergebnisse seiner Arbeit genauer vorstellen.

 

4 Gedanken zu „Der Preis war heiß …

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