tekom 2017, die Doku-Branche zu Besuch in Stuttgart

Vier Wochen ist es her, dass wir auf der tekom-Jahrestagung 2017 waren. Viel ist seitdem passiert, wir sind schon voll im konkreten Austausch mit Kontakten von der Tagung. Dazu beigetragen hat sicherlich unser iiRDS-Szenario mit unserem Roboterarm. Einerseits Eyecatcher, andererseits die anschauliche Darstellung, wie automatisierte Prozesse und Informationsflüsse in Unternehmen heutzutage ablaufen. Ausführlichere Infos und zusätzliche Videos dazu finden Sie auf unserer iiRDS-Seite.

Ansonsten wollen wir unsere Eindrücke der Jahrestagung schildern.

Benjamin Rauschenberger

Meine Gespräche während der Tagung gingen vor allem um die Themen Digitalisierung und Vernetzung von Abteilungen, Systemen und Tools in Bezug auf Content sowie Mobile Dokumentation. Das bedeutet konkret, dass ein Großteil der Besucher Fragen hatte wie „Wie kann ich denn unseren Content aus dem Redaktionssystem dem Vertrieb bereit stellen?“ oder „Unser Content und unsere Daten im CMS sind gut, aber mein Vorgesetzter will Teile davon auf der Website haben, weiß aber nicht wie“. Die Weiterverwendung von Content aus der Technischen Redaktion in anderen Unternehmensbereichen hat immer mehr eine große Bedeutung, weil unsere Kunden damit einen Mehrwert des Dokumentations-Contents generieren.
Und Mobile Doku spielte deshalb eine große Rolle, da ich zusammen mit dem Dresdner Kühlanlagenbau eine Partnerpräsentation gehalten habe, deren Thema „Sichere Service-Unterlagen per App“ war. Sicherheitsanleitungen und Gefahrstoffhinweise haben wir in einem Projekt ausgehend von Word ins CMS SCHEMA ST4 gepackt und generieren daraus eine App, welche die Service-Meister und -Monteure im Arbeitsalltag nutzen. Ein toller mobiler Einsatz von Fach-Content, der von den Anwendern und Auditoren sehr gelobt wurde und dieses Feedback teilten auch die Besucher des Vortrags. Daher hatte ich anschließend viele Gespräche dazu.
Weiteres Highlight für mich war die Vorstellung unseres Projektes mit Landis+Gyr. Gemeinsam haben wir den Landis+Gyr Infofinder entwickelt. Eine Doku-App, welche Fachpersonal unterstützt, die Industrie-Wärmezähler von Landis+Gyr zu installieren, zu parametrieren und zu warten. Das Marketing-Video zum Infofinder hatten wir an unserem Messestand laufen und es war Anlass für viele Gespräche.

Markus Nickl

Mein wichtigster Eindruck von der tekom 2017: Die Branche und die Redaktionsabteilungen öffnen sich. In den letzten Jahren gab es am Stand oft Detailfragen: „Können Sie auch CE-Kennzeichnung?“ – „Ja, natürlich. Wir machen alles für Sie, damit Ihre Dokumentation standardkonform und stimmig ist.“ In diesem Jahr waren die Fragen dagegen eher strategischer Natur: „Wie bekommen wir unsere Dokumentationsinhalte in die Schulungsunterlagen?“ oder „Wo können wir mit mobilen Apps einen Zusatznutzen generieren?“ Klar, auch darauf haben wir Antworten. Die lassen sich allerdings nicht mit einem Satz umreißen. Das macht die Gespräche intensiver, anspruchsvoller und (für mich) interessanter. Für die Technische Redaktion insgesamt lässt mich diese Beobachtung hoffen. Wir bewegen uns heraus aus dem Elfenbeinturm der klassischen Technischen Redaktion, öffnen uns zu anderen Abteilungen und fokussieren so auf die unternehmensweite Wertschöpfung unserer Arbeit.

Edgar Hellfritsch

Noch weniger als im letzten Jahr bin ich dazu gekommen, die Tagung als Gelegenheit zur Fortbildung zu nutzen. Aber ich empfinde das nicht als schlimm, denn stattdessen habe ich sehr viele interessante Gespräche an unserem Messestand geführt. Die Digitalisierungswelle hat unsere Branche erfasst, und um dieses Thema haben sich die meisten meiner Gespräche gedreht. Einige Unternehmen sind bereits tief in das „unbekannte Land“ eingedrungen – da geht es dann um Augmented Reality und Integration der Technischen Dokumentation in übergreifende Unternehmensprozesse. Andere Technische Redaktionen stehen gerade erst vor der Anschaffung einer CMS-Lösung, weil sie erkannt haben, dass sie eine solide Ausgangsbasis benötigen, um ihre Informationen in die digitale Welt publizieren zu können.
An zwei Veranstaltungen der Tagung war ich selber beteiligt: Im Showcase „Prototype Implementations of iiRDS“ durfte ich gemeinsam mit Sebastian Göttel von SCHEMA unseren ST4-iiRDS-CDS-Roboter-Durchstich vorstellen, und den Showcase Mobile Dokumentation habe ich mit Stefan Dierssen von DiNovum moderiert. Einige der sieben Vorträge hier haben beeindruckende Lösungen gezeigt, auch hier geht die Professionalisierung der Branche weiter.
Insgesamt war die Tagung bzw. die Messe ein großer Gewinn und freue mich schon auf das nächste Mal.

Johannes Dreikorn

Ganz viele Gespräche an unserem Stand habe ich zum Thema Content-Management-Systeme geführt. Im Rückblick auf die Tagung denke ich mir: Das ist kein Wunder. Denn auf dem Weg in die Digitalisierung ist für Unternehmen spätestens jetzt der Zeitpunkt erreicht, sich aus der file-basierten Verwaltung von Content zu lösen.
Sind sie zu spät dran, haben einige meiner Gesprächspartner gefragt. Da habe ich sie beruhigen können. Eigentlich ist jetzt ein sehr geschickter Zeitpunkt. Es gibt heute technologisch ausgereifte Lösungen, die ihre Tauglichkeit bewiesen haben. Und es gibt erfahrene Partner, die mit einem geschärften Blick für das Notwendige und Machbare beim smarten Übergang in die neue Welt helfen können. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die ersten Termine und Workshops in den nächsten Wochen.

Christian Hammer

Auch dieses Jahr kam ich nicht dazu auch nur einen Vortrag zu besuchen. Das klingt jetzt nicht so toll, ist aber natürlich eigentlich ein riesen Erfolg: Unser Messe-Stand war immer gut besucht und es blieb einfach keine Zeit für Vorträge. Der Standort für unsere dreitägige doctima-Außenstelle war wie auch in den vergangenen Jahre perfekt gewählt. Persönlich ist es natürlich immer schön, in Stuttgart auch die Leute mal wieder zu sehen, denen man das restliche Jahr über nur per Telefon begegnet. Die Mischung aus diesen Bekannten, neuen Interessenten und der Schar, die einfach nur unserem Roboter beim Stapeln zugeschaut haben, hat Spaß gemacht.

Clemens Mühlig

Die tekom Herbsttagung 2017 – eine Premiere für mich. Als Gast auf der tekom-Tagung war ich schon einige Male, ein ganz anderes Gefühl ist es jedoch für die eigene Firma die Fahne hochzuhalten. Diesmal ging es nicht nur darum, in die Messe selbst einzutauchen und den Puls der Branche zu spüren. Nein, dieses Mal hieß es, am Stand und im Workshop selbst tätig zu werden. Am Stand warteten viele interessante und v.a. intensive Gespräche mit Kunden und Kollegen aus aller Welt. Es macht einfach Spaß Kunden, die man sonst nur vom Telefon kennt, nun auch ein Gesicht zuordnen zu können. Nicht ganz unschuldig an den vielen Gesprächen war natürlich auch der Messeliebling, unser Demonstrationsroboter. An dem blieb gefühlt jeder Besucher irgendwann stehen und sah diesem begeistert bei seinem Treiben und (geplantem) Versagen zu.
Ein Highlight für mich war auch der Austausch in den beiden Workshops zum Thema Lasten- und Pflichtenhefte. Diese waren beide Male sehr gut besucht und scheinen einen Nerv der Branche getroffen zu haben. Ich durfte mit sehr motivierten Teilnehmern arbeiten sowie angeregte und auch für mich lehrreiche Diskussionen führen. Insgesamt war dies eine tolle Messe und die nächste kommt bestimmt!

Ulrike Hager

Für mich bot die Herbsttagung 2017 gleich mehrmals etwas Neues und Besonderes. Während ich im letzten Jahr zu meinem ersten Besuch noch privat auf der Tagung war und nur einen Tag Zeit hatte, kamen in diesem Jahr zwei volle Tage hinzu – und diesmal in großer doctima-Runde. Außerdem habe ich im letzten Jahr noch Vorträge besucht – in diesem Jahr haben Johannes Dreikorn und ich gemeinsam ein Tutorial durchgeführt. Zu einem Thema, das regen Diskussionsstoff bot: Was passiert mit Ihrem Redaktionsleitfaden, wenn Sie ein CMS eingeführt haben? Wir haben dazu viele anregende Gespräche am Stand geführt und das große Potenzial eines eingebetteten Leitfadens erkannt und können es kaum erwarten, das Ganze gemeinsam mit unseren Kunden zu realisieren. Was unseren doctima-Stand wohl am spannendsten machte (ja, neben Benny versteht sich), war der leuchtend orangene Roboterarm, der uns drei Tage lang kräftig unterstützte und große Augen bei den Messebesuchern verursachte. Ein großes Lob (und vor allem Bewunderung) an dieser Stelle für unsere IT und vor allem an Lisa. Dank des Roboters sind wir alle in Berührung mit dem Standard iiRDS gekommen, der ein großes Thema auf der diesjährigen Tagung war.
Mein Fazit zur Tagung: Alles in allem fühlt sich die Teilnahme an der Tagung wie ein Besuch bei der Großfamilie an – überall kennt man jemanden und kann sich zu unglaublich vielfältigen Themen weiterbilden, inspirieren lassen oder sie auch mal kritisch diskutieren. Und abends gibt es dann auch noch etwas Gutes zu essen und zu trinken.

Lisa Lippold

Obwohl mir die tekom-Tagung bereits seit einiger Zeit bekannt war, hatte ich dieses Jahr zum ersten Mal die Gelegenheit, im Rahmen meines Praktikums bei doctima daran teilzunehmen. Dabei war ich nicht nur als Besucher auf der Messe, sondern auch als Standpersonal tätig. Daraus ergab sich für mich ein guter Ausgleich zwischen spannenden Gesprächen bei uns am Stand und Vorträgen, die ich mir angehört habe. Für mich persönlich war dabei das Thema iiRDS besonders interessant.
Ich war allerdings nicht der einzige Neuzugang am doctima-Stand: mit dabei war auch unser Roboterarm, gesteuert über ein Arduino-Board und einen Raspberry Pi. Als eine der Projektbeteiligten war es schön für mich zu sehen, wie der Roboterarm Besucher angezogen hat und auf der gesamten Messe bekannt war – die Arbeit hat sich also gelohnt! Insgesamt war die tekom-Tagung für mich ein spannendes Erlebnis, bei dem ich sowohl interessante neue Kontakte geknüpft als auch bekannte Gesichter wiedergesehen habe.

Und Sie?

Wie war Ihr Eindruck der tekom-Jahrestagung dieses Jahr? Hatten Sie ähnliche Geprächsthemen? Wir freuen uns über Kommentare und tauschen uns gerne weiter dazu aus.

Wort oder Fachwort?

Bauteile "immer" oder "nur" auf ebenen Unterlagen befestigen?

Bauteile „immer“ oder „nur“ auf ebenen Unterlagen befestigen?
(c) Petra Dirscherl / pixelio.de

Wenn ich nicht gerade meinem Job bei doctima nachgehe oder hier blogge, betreue ich bei der tekom ein Expertenforum zu Sprachthemen rund um die Technische Dokumentation. Dort kam letzte Woche eine interessante Frage auf, die ich hier noch einmal ausführlicher beleuchten möchte. Denn sie zeigt ein paar Dinge darüber, wie Wörter „funktionieren“ und wo es sich lohnt, Dinge zu standardisieren (oder nicht).

„Immer“ oder „nur“?

Worum ging es nun konkret. Ein Nutzer des Forums hatte darum gebeten, die Bedeutung von „immer“ und „nur“ möglichst eindeutig – „quasi mathematisch“ – zu definieren. Das klingt zunächst einmal einfach. Wo das Problem liegt, merkt man an den beiden Beispielsätzen, die er zur Erklärung mitgebracht hatte:

  1. „Das Bauteil immer auf ebenen Unterlagen befestigen.“
  2. „Das Bauteil nur auf ebenen Unterlagen befestigen.“

Hier braucht man eine eindeutige Lösung. Sonst führen die unterschiedlichen Formulierungsvarianten zu Verwirrung bei den Lesern.

Bedeutung und Deutung

Die beiden Beispiele machen klar: Auf den ersten Blick sind „immer“ und „nur“ recht verschieden. Sie haben aber einen gemeinsamen Bedeutungskern. Ich will diesen Bedeutungskern einmal abstrakt als „Ausschließlichkeit“ bezeichnen. Bei „nur“ ist diese Bedeutung offensichtlich, bei „immer“ ein wenig vermittelter. Hier ist die zeitliche Bedeutungskomponente im Vordergrund; der Aspekt „Ausschließlichkeit“ ergibt sich dadurch, dass das Wort „zu jeder Zeit“ bedeutet, also keine Ausnahme zulässt.

Fazit: „immer“ und „nur“ sind in diesem Kontext Synonyme, die lediglich eine ganz leichte Bedeutungsschattierung transportieren. Wenn ich mich festlegen müsste, würde ich sagen „immer“ fokussiert eher auf den Prozess, „nur“ eher auf das Produkt bzw. den Einzelfall. Reicht das als Erklärung? Ist das die Lösung für dieses Standardisierungsproblem?

Spannend?

Die Antwort dazu gebe ich weiter unten. Zuvor möchte ich ein wenig in die Theorie abschweifen. Denn spannend an dem „immer“/“nur“-Problem finde ich nicht nur die Bedeutungsdiskussion. Fast noch interessanter ist das – Achtung Theorie! – semantische Modell, das hinter dieser Frage bzw. Sicht auf die Wortbedeutung ergibt. Kann es sein, dass Wörter ihre Bedeutung je nach Kontext verändern? Kann es sein, dass bestimmte Aspekte der Wortbedeutung je nach Kontext ein- und ausgeblendet werden. Und was ist dann eigentlich die Bedeutung eines Wortes?

Viele von uns gehen intuitiv davon aus, dass jedes Wort eine klar umrissene Bedeutung besitzt, die sich zumindest prinzipiell in einzelne Bedeutungsbestandteile zerlegen lässt. „Mutter“ ist „direkter Vorfahr“ und „weiblich“ (mal abgesehen von „Schraubenmutter“ und ähnlichen Homonymen). So ähnlich mache ich das oben auch, wenn ich als Bedeutungselement der beiden Begriffe „Ausschließlichkeit“ isoliere. Diese Sicht auf die Wortbedeutung nennt man Merkmalssemantik.

Tatsächlich sind Wörter in ihrer Bedeutung aber gar nicht so fix, wie wir das glauben. Vielmehr besitzen sie einen Bedeutungskern, der nach außen hin aufweicht und nur fallweise aktualisiert wird. Das ganze nennt sich Prototypensemantik und ist mittlerweile durch psycholinguistische Experimente gut belegt. Allen, die sich gerne genauer damit beschäftigen möchten, empfehle ich die Magisterarbeit „Merkmalssemantik vs. Prototypensemantik. Anspruch und Leistung zweier Grundkonzepte der lexikalischen Semantik“ von Philipp Overbeck. Viele empfinden diese sprachliche Uneindeutigkeit, wie sie die Prototypensemantik beobachtet und erklärt, übrigens als unbefriedigend. Tatsächlich ist sie aber die Voraussetzung dafür, dass wir Sprache flexibel und kreativ verwenden und auf neue Sachverhalte und Ideen flexibel reagieren können.

Ein Fall für die Terminologie?

Dass die Prototypensemantik mit ihren Theorien wohl nicht ganz daneben liegt, zeigt ausgerechnet die Terminologiearbeit im Unternehmen. Denn durch die Definition von Termini bzw. Fachwörtern (Terminus ist das Fachwort für „Fachwort“) verleihen wir Wörtern eben den fixen Bedeutungskern, den sie als alltagssprachliches Wort nicht haben. Wir müssen also Aufwand betreiben, um Wörter passend für die Merkmalssemantik zu machen.

Ist es nun sinnvoll, die Bedeutung von „immer“ und „nur“ terminologisch exakt zu klären? Ich denke nein, denn ein wichtiger Aspekt eines Fachworts ist, dass es für den Leser leicht als solches erkennbar ist. Typische Fachwörter sind a) Fremdwörter, b) selten und c) vergleichsweise lang:

  • „Redux-Oxygenator“ erkennen wir sofort als Fachwort (obwohl ich das Wort gerade eben erfunden habe und auch nicht weiß was es bedeutet).
  • „Einbruch“ würden wir nicht als Fachwort einschätzen (obwohl das durchaus ein Terminus in der juristischen Fachsprache ist).

„Immer“ und „nur“ – das ist, denke ich, klar – sind so schlecht als Fachwörter erkennbar, wie es nur geht. Wenn wir die Bedeutung von „immer“ und „nur“ nun also merkmalssemantisch unterscheiden und fixieren wollten, müssten wir deshalb sehr, sehr deutlich machen, dass diese Wörter hier Fachbegriffe sind und als solche verstanden werden sollen. Von alleine würde ein Leser nicht auf die Idee kommen, hier ein Fachwort zu vermuten.

Was also tun?

Grundsätzlich ist es zwar möglich, die beiden Bedeutungen zu unterscheiden. Fragt sich nur, was dadurch gewonnen ist. Denn die Krux in dem Beispiel liegt ja darin, dass die beiden Begriffe fast gleichbedeutend sind. Die Bedeutungsschattierungen, die „immer“ und „nur“ transportieren, sind in diesem Kontext eigentlich irrelevant, sozusagen eine Geschmacksfrage.

Bleibt das Verwirrungspotenzial, wenn beide Begriffe nebeneinander verwendet werden. Und das ist tatsächlich vorhanden. Es ist durchaus vorstellbar, dass ein Leser versucht einen (nicht beabsichtigten) Sinn zu finden, warum ähnliche Sachverhalte unterschiedlich formuliert sind und er dadurch verwirrt wird.

Die Lösung des Ganzen ist letzten Endes recht einfach: Statt den Sinn genau abzugrenzen, würde ich mich in diesem Fall auf eine Variante (egal welche) beschränken und nur noch diese verwenden. Dadurch sind Missverständnisse ausgeschlossen und der Leser wird von semantischen Details verschont.

Der Preis der Kommunikation

Hol dir den Preis in Frankfurt (Oder)! (C) A. Savin CC BY-SA 3.0

Hol dir den Preis in Frankfurt (Oder)!
(C) A. Savin CC BY-SA 3.0

Kommunikation ist das, was Unternehmen am Laufen hält. Wer nicht oder falsch kommuniziert, der verliert im Wettbewerb der Ideen. Wir finden es wichtig, berufliche Kommunikation umfassend zu erforschen und junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu motivieren, sich mit Unternehmenskommunikation auseinanderzusetzen.

Bereits zum zweiten Mal schreiben wir deshalb gemeinsam mit der Gesellschaft für angewandte Linguistik unseren Preis für wissenschaftliche Nachwuchsarbeiten zur beruflichen Kommunikation aus.

Nachdem sich die Jury bei der letzten Runde nicht auf eine/n Preisträger/in einigen konnte, verdoppeln wir 2015 das Preisgeld und schütten 1.000,– € aus. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15.06.2015. Auf dem GAL-Tagung vom 23. – 25.09.2015 in Frankfurt/Oder werden wir die Siegerin bzw. den Sieger ehren.

Wir freuen uns auf viele anregende Arbeiten und spannende Einsichten zur Unternehmenskommunikation. Weitere Informationen zu den Details der Ausschreibung finden sich auf der Homepage der Gesellschaft für angewandte Linguistik.

 

Leseliste: Social Media Controlling

Social Media Controlling - mehr als Strichlisten (c) Denise / pixelio.de

Social Media Controlling – mehr als Strichlisten
(c) Denise / pixelio.de

Manche empfinden das Controlling von Social-Media-Aktivitäten als lästige Pflicht. Richtig gemacht ist es aber ein Turbo für den Erfolg im Web 2.0. In der heutigen Leseliste zeigen wir die besten Tipps fürs Social Media Controlling und Monitoring. Weiterlesen