tekom 2018: Rückblick auf die Jahrestagung

Vor einer Woche starteten wir gerade in den dritten Messetag bei der tekom-Jahrestagung 2018 – die Zeit verfliegt!
Team doctima war in Stuttgart zahlreich vertreten. Während einige Kollegen durchgängig an unserem Stand beschäftigt waren, nutzte der Rest die Gelegenheit die Vorträge zu besuchen und sich weiterzubilden. Wir hatten eine tolle Zeit und so fällt unser Rückblick etwas länger aus.

 

Benjamin Rauschenberger (Leiter Vertrieb): „Es hat sich die letzten Jahre bewährt, mit Vorträgen und Messestand auf der Jahrestagung vertreten zu sein. Auch heuer haben wir neben den ganzen Gesprächen mit bekannten Gesichtern und Kunden wieder eine ganze Menge neue Kontakte mitgenommen. Wir, das Messestand-Team, waren eigentlich pausenlos im Einsatz. Und es hat wieder genauso Spaß gemacht wie in den Jahren davor. Danke an alle Besucher an unserem Stand!

Thematisch kann ich eher nur auf die Themen eingehen, die wir an unserem Messestand hatten. Unsere Standbesucher hatten vor allem folgende Fragen:

  • Welche Unterstützung kann ich bei der Arbeit in der Technischen Redaktion bzw. mit einem Content-Management-System bekommen?
  • Wie geht man bei der Einführung eines Content-Management-Systems am besten vor?
  • Wie stellt man Betriebs-/Montageanleitungen und Produktinformationen mobil bereit?

Neben dem Part als Ansprechpartner am Messestand hielt ich noch einen Vortrag im  Showcase Mobile Doku. Unsere App, der InfoFinder von Landis+Gyr, kam beim Publikum sehr gut an. Unmittelbares positives Feedback und Lob noch während des Showcases sowie per Twitter von Thomas Meinike von der Hochschule Merseburg hat uns sehr gefreut. Offensichtlich haben wir hier den digitalen Zeitgeist getroffen und dementsprechend hatte ich in der Folge viele Besucher des Vortrags am Stand, die mehr darüber wissen wollten. Neue Doku-Apps von doctima können also kommen!

Zu guter Letzt noch ein Feedback zur Organisation: Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass die tekom heuer Essen auf die Hand im Zuge der Abendveranstaltungen angeboten hat. Dadurch blieben gefühlt mehr Leute als in den Jahren davor zur Welcome-Party und der Networking-Party mit der tekom All Star Band. Das war definitiv positiv und sehr gelungen!“

Edgar Hellfritsch (Geschäftsführer) : „Das Thema Augmented Reality fährt in diesem Jahr munter die Hype-Kurve hinauf. Es gibt viele Ideen und Demonstrationen, aber noch kaum produktive, sinnvolle Anwendungen.
Besonders gefreut hat mich, dass unser tekom-Showcase Mobile Dokumentation auf so großes Interesse gestoßen ist und voraussichtlich im nächsten Jahr wieder angeboten wird.
Am Messestand kam das Gespräch neben mobiler Dokumentation und Digitalisierung häufig auf unser Powerpoint-Layout für SCHEMA ST4. Die Möglichkeit Schulungs- und Vertriebsunterlagen aus den vorhandenen CMS-Inhalten zu generieren, scheint bei den ST4-Anwendern gut anzukommen.
Insgesamt hat die Veranstaltung mal wieder großen Spaß gemacht und ich freue mich auf das nächste Jahr.“

Katrin Thurnhofer (Geschäftsführerin): „Für mich war es die erste tekom-Jahrestagung seit Jahren und zum ersten Mal war ich als direkte Personal-Ansprechpartnerin mit dabei – eine gute Entscheidung, denn viele Besucher unseres Stands waren Studenten. Diese Kontakte waren für mich ein besonderes Highlight. Ich habe zahlreiche Gespräche über einen Berufseinstieg nach dem Studium und die Möglichkeiten eines Praxissemesters in Verbindung mit einer Abschlussarbeit bei uns geführt.
Besonders interessant für mich war zu hören, was wie an den unterschiedlichen Hochschulen läuft, was genau unterrichtet wird und worin die Hochschulen sich bei ähnlichen Studiengängen thematisch unterscheiden.
Inzwischen sind auch schon die ersten Bewerbungen angekommen und so wirkt die tekom18 deutlich nach.“

Christian Hammer (Leiter IT): „Mobile Doku – eines der Themen, die uns seit Jahren beschäftigen, war dieses Jahr auch großes Thema auf der tekom-Jahrestagung. Gefühlt drehte sich jedes zweite Gespräch darum. Außerdem feierte die tekom ‚5 Jahre Tagung in Stuttgart‘ – für Spätabreisende sogar mit leckerem Kuchen. Dazu: Herzlichen Glückwunsch!“

 

 

Michael Mann (Technischer Redakteur): „Mein persönlicher Fokus bei der tekom-Jahrestagung lag in diesem Jahr auf dem Besuch von Vorträgen und Workshops. Neben einem kleinen Schwerpunkt im Bereich Terminologie hatte ich dabei auch noch ausreichend Gelegenheit, in andere Themen reinzuschnuppern. Ein guter Mix – denn oft zeigt sich ja, dass gerade die ‚Schnupperthemen‘ interessante Erfahrungen und neue Informationen vermitteln.
Als kleinen Wermutstropfen empfand ich das Fehlen der Kennzeichnung von Anfänger- und Expertenvorträgen, was dazu führte, dass der eine oder andere Vortrag aufhörte, als es für mich gerade interessant wurde. Alles in allem komme ich aber mit vielen neuen Eindrücken zurück und auch mit ein paar Themen und Ideen, mit denen ich mich im Nachgang sicherlich noch genauer beschäftigen werde.“

Katharina Hirsch (Marketingassistentin): „Für mich war es die erste tekom-Jahrestagung überhaupt und damit auch der Höhepunkt des Arbeitsjahres. Die Vorbereitungen zuvor und auch vor Ort waren sehr intensiv. Umso schöner zu sehen, wie erfolgreich und glatt alles dann doch gelaufen ist.
Eigentlich war ich eingeplant, die Messe auf unseren Social-Media-Kanälen zu begleiten. In Realität war ich nahezu durchgängig an unserem Stand in Aktion, was aber auch sehr interessant war. Und ein paar Instagram-Stories gab es ja trotzdem.
Beherrschendes Thema bei den Firmenkontakten war klar mobile Dokumentation. Unser Roboter hat erneut viele Besucher angezogen und die Fidget Cubes, die er fleißig verteilt hat, fanden so reißenden Absatz, dass am dritten Messetag leider mancher leer ausging.
Meine persönliche Erkenntnis – ganz abseits des Themas Technische Kommunikation: Auch nach einem anstrengenden Messetag schaffen es die Füße noch mit den Kollegen auf dem Tanzparkett Party zu machen!“

Team doctima, Technische Dokumentation, Lisa, Technische RedakteurinLisa Lippold (Technische Redakteurin): „Dieses Mal war ich ausschließlich als Besucher auf der tekom-Tagung und nicht als Standpersonal tätig. Ich habe größtenteils Vorträge zu technologischen Themen besucht wie Augmented und Virtual Reality. Spannend fand ich dabei, dass in den Vorträgen und auch an einigen Messeständen Anwendungsbeispiele für die Technische Dokumentation vorgestellt wurden. Insbesondere die HoloLens von Microsoft fand ich interessant, auch wenn ich sie nicht selbst ausprobiert habe.
Zudem waren für mich noch zwei spannende Vorträge zu den Themen CSS und XSLT dabei.
Schade fand ich, dass einige Vorträge zu gut besucht waren für die Raumkapazität, sodass ich zweimal vor verschlossenen Türen stand und die Vorträge somit nicht anhören konnte. Dennoch waren insgesamt einige interessante Themen für mich dabei. Und wie schon beim letzten Mal war es wieder schön, bekannte Gesichter zu sehen und sich auszutauschen.“

Team doctima, Technische Dokumentation, Maria, Technische RedakteurinMaria Mäthger (Technische Redakteurin): „Die tekom-Tagung fand ich wieder sehr toll – vor allem weil ich viele bekannte Gesichter aus dem Studium und meinem beruflichen Netzwerk wiedergesehen habe.
Bei den Vorträgen waren einige sehr gute dabei, die wirklich spannend waren. Meine Favoriten waren ja die HoloLens und Chatbots – mal schauen, ob ich damit auch in meiner alltäglichen Arbeit ein paar Berührungspunkte bekomme.
Auch auf der Messe gab es einiges Interessantes zu sehen und es war gut, auch mal die Menschen zu treffen, die sonst nur Stimmen am Telefon sind. Kurzum: Die Tagung und Messe haben mir wirklich gut gefallen und ich hoffe, ich kann nächstes Jahr wieder dabei sein!“

Theo Helmberger (Technischer Redakteur): „Ich habe mir vor allem Vorträge zu Softwaredoku und agiler Doku besucht. Was ich quer durch alle Vorträge gehört habe: Das Strukturieren der Informationen ebnet den Weg zu Chatbots und intelligenten Informationen. DITA und iiRDS waren dagegen kaum ein Thema – modularisierte Informationen schienen der Standard zu sein. Die Zahl an VR/AR-Präsentationen und Vorträgen war wesentlich größer als letztes Jahr und Chatbots waren in aller Munde.
Besonders gefallen haben mir tatsächlich die beiden Vorträge zu agiler Doku, die ich besucht habe. Ebenfalls interessant war der Vortrag zur HoloLens für Service-Techniker.“

Leider nicht mit in Stuttgart dabei war Markus Nickl. Krankheitsbedingt fiel für ihn die Messe und damit leider auch seine beiden Workshops aus. Bei den Teilnehmern bedanken wir uns an dieser Stelle herzlich für das Verständnis und die vielen Genesungswünsche. Im Januar werden wir den Workshop als Webinar nachholen. Sollten Sie vorab Interesse an den Workshop-Folien haben, so schicken Sie uns einfach eine Mail an marketing@doctima.de.

 

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