Schulungsunterlagen, die wirklich helfen

SchulungsunterlagenIn unserem ersten Beitrag rund um das Thema Schulungen haben wir uns mit Schulungskonzept- und aufbau befasst. Nun sind Sie an dem Punkt, an dem das Konzept steht und es an die Vorbereitung der Lehrunterlagen geht. Hier kommt es auf die richtige Dosierung und den überlegten Einsatz an – schließlich möchten Sie Ihrem Auditorium nachhaltig neue Erkenntnisse vermitteln und es nicht verwirren. Das betrifft nicht nur das Skript für die Teilnehmer, sondern auch die eigenen Folien und Notizen. Niemand möchte sich während der Vorlesung oder des Workshops in seinen eigenen Unterlagen verzetteln. Das Grundgerüst eines strukturierten Vortrages sind also die Unterlagen, die zum Einsatz kommen. Über sie können Sie den Informationsgehalt, die Informationsfülle und die Visualisierung des Gesagten steuern und dann zielgruppengerecht einsetzen. Weiterlesen

Im guten (Work)Flow

Qualitätskriterien für WorkflowsWas macht eigentlich einen guten Workflow aus? Klar, der beste Workflow ist der, der funktioniert. Im Nachhinein ist es einfach, einen funktionierenden Workflow zu erkennen. Aber: Mit welchen Qualitätskriterien kann man gute Workflows schon bei der Definition identifizieren? Wir haben hier ein paar wesentliche Aspekte zusammengefasst, die uns in unseren Beratungsprojekten immer wieder auffallen. Weiterlesen

Persona-Software, die zweite

Vor Kurzem hatte ich hier Softwarelösungen für die Erstellung von Personas gezeigt. Ein Software-Paket bin ich allerdings schuldig geblieben: Persona von Marinersoft. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass es sich schon in meinem Downloads-Ordner befunden hat. Ohne Mail und Double-Opt-in – heutzutage eher ungewöhnlich, aber was soll’s. Ich habe mir das Paket also einmal installiert und reiche hier wie versprochen meine Eindrücke nach. Weiterlesen

Ist Technisches Marketing einfach „nur“ Marketing?

Was macht das Technische Marketing so besonders?Immer wieder liest man von Technischem Marketing. Auch wir bei doctima beschäftigen uns im Blog und in unseren Projekten mit diesem Thema. Auch ContentConnect – eines unserer wichtigsten Software-Produkte – entstammt einem solchen Projekt. Immer wieder hört man aber auch die Frage: „Ist das nicht einfach nur Marketing?“ Ja, im Prinzip stimmt das schon.

Technisches Marketing ist – in unserem Verständnis – Marketing für technische, erklärungsbedürftige Güter, meist Investitionsgüter im B2B-Geschäft. Es ist damit natürlich automatisch eine Form des Marketing und beinhaltet somit auch die Kernelemente anderer Marketing-Richtungen. Aber es gibt auch einige Aspekte, die das Technische Marketing dann doch wieder zu etwas Besonderem machen. Weiterlesen

Persona-Software im Test

Persona-Software im TestPersonas sind ein verbreitetes Mittel zur Zielgruppendefinition und -orientierung. Auch in der Technischen Redaktion werden Personas eingesetzt, um leichter zu entscheiden, welche Inhalte, Medien und welcher Stil für eine bestimmte Zielgruppe geeignet sind.

Für die meisten Nutzer bedeuten Personas eine Menge Handarbeit. Gut zu wissen, dass es durchaus auch Progamme zur Persona-Erstellung gibt. Ich habe mir hier mal ein Angebot angesehen, mit denen die Persona-Erstellung schnell und effizient vonstattengehen soll. Weiterlesen

Anglizismen in deutsch und norwegisch (Buchrezension)

Buchcover Sabrina Brandt: Anglizismen – Sprachwandel in deutschen und norwegischen Texten der Informationstechnologie"

Sabrina Brandt:„ Anglizismen – Sprachwandel in deutschen und norwegischen Texten der Informationstechnologie“, erschienen bei Frank & Timme, 2017.

Anglizismen sind in der Öffentlichkeit ja eines der Aufreger-Themen schlechthin. Da vergisst man bei all dem Getöse, dass sich Leute auch ganz unaufgeregt und wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigen. Eine von diesen Leuten ist unsere ehemalige Kollegin Sabrina Brandt. Sie hat uns gebeten, ihr Fachbuch „Anglizismen – Sprachwandel in deutschen und norwegischen Texten der Informationstechnologie“ einmal genauer anzusehen und unsere Meinung im doctima-Blog zu posten. Was ich natürlich gerne tue! Weiterlesen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lasten- und Pflichtenheften?

Unterschied Lastenheft Pflichtenheft

Brauche ich ein Lastenheft oder doch ein Pflichtenheft?

Seit einigen Jahren coache ich unsere Kunden bei der Erstellung von Lasten- und Pflichtenheften. Für die meisten ist diese Dokumentart ihre Nemesis! Oft heißt es nämlich: Projektdokumentation – wer macht das schon gerne? Eine der vielen Fragen zu dieser Dokumentart begegnet mir dabei mit schöner Regelmäßigkeit:

„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Lasten- und einem Pflichtenheft?“ Weiterlesen

6 Gründe für ein (C)CMS

Gründe für ein Content Management System

Mit einem Content Management System können Sie Ihre Inhalte flexibel zusammensetzen.

Etwa die Hälfte der Technischen Redaktionen verwendet ein Content Management System (CMS), die andere Hälfte behilft sich jedoch noch immer ohne Redaktionssystem. In unserem Beitrag zeigen wir, welche Argumente für ein CMS sprechen und was das Ganze mit Industrie 4.0 und Digitalisierung zu tun hat. Weiterlesen

7 Gründe warum Ihre Dokumentation Kennzahlen braucht – Gastartikel im Congree-Blog

Kennzahlen sind auch in der Technischen Redaktion sinnvoll!

Kennzahlen sind auch in der Technischen Redaktion sinnvoll!

Bereits seit einiger Zeit treibt micht die Frage um, wie KPIs und Kennzahlensysteme Technische Redaktionen weiterbringen können. Als mich nun Stefan Kreckwitz gebeten hat, einen Gastbeitrag im Congree-Blog zu schreiben, habe ich die Chance genutzt und einmal die wesentlichen Vorteile zusammengestellt. Heute ist der Beitrag erschienen und nun möchte ich alle unsere Leser einladen, mir auf einen Besuch ins Congree-Blog zu folgen: 7 Gründe, warum Ihre Dokumentation Kennzahlen braucht.

Der Informationsraum kann bezogen werden

Stefan Kreckwitz

In unserer losen Reihe zu Trends in der Technischen Dokumentation haben wir heute Stefan Kreckwitz zu Gast. Er ist Geschäftsführer der Congree Language Technologies GmbH. Der Diplom-Informatiker verfügt über den richtigen Mix an strategischen und technologischen Fähigkeiten, eine pragmatische Herangehensweise und eine große Portion Leidenschaft für die Technologie. Weiterlesen